Brennabor Tywyllwch

 

 

 

 

 

 

 

Farbe
Rappe

Geboren
10-May-2005

Stockmass
1.49m (Februar 2010)

Züchter
Britta Krohn & Kerstin Dötschel, Dorfstr. 15, 14913 Reinsdorf

Herkunft
Gestüt Brennabor, Britta Krohn & Kerstin Dötschel

 

Gekört im Februar 2009 beim SVPK
Hengstleistungsprüfung bestanden

 

• Pedigree

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos und aktuelle News

 

Um möglichst aktuell von Tywy Fotos zeigen zu können, hat er bei Facebook eine öffentliche Seite: https://www.facebook.com/pages/Maedihof/882364558458401

 

 

 

Rund um den Namen

 

Brennabor ist der Gestütsname, dort wurde die Idee der Anpaarung und auch er selbst geboren

Tywyllwch ist walisisch und bedeutet Dunkelheit – passend zu seiner Fellfarbe

Ausgesprochen wird das in etwa so: „Brennabor Teuichloch“

Sein Rufname ist Tywy (sprich „Tiwi“), er hört auch auf Kuschelpony und Pony.

 

 

Rund um seinen Charakter

 

Tywy ist es sehr wichtig seinem Menschen zu gefallen. Er lernt dadurch sehr schnell, ist ausgesprochen fleissig und willig und springt viel über seinen Schatten, um zu gefallen. Manchmal neigt er auch zu Übereifer und will schon vor jeglicher Aufgabenstellung wissen, was als nächstes kommt oder spielt alles, was er beherrscht möglichst gleichzeitig ab.

Er ist ein besonders sensibles Pony, er neigt dadurch zu Stress und Überreaktionen und verträgt Druck schlecht, dafür ist er sehr fein, mit minimsten Hilfen zu arbeiten. Mit dem Älter-werden und unserer Arbeit wird das Positive seiner Sensibilität gefördert, er lernt mit Druck um zu gehen und wird immer sicherer.

Die Herde ist Tywy wichtig, ganz besonders sein bester Freund Zodiac. Er will Anstand in der Herde, rüpelhaftes und ungehorsames Verhalten ahndet er sofort, ausser, er selbst ist der Rüpel - das kann er nämlich auch. In der Rangfolge steht er hinter Zodiac, verhält sich aber gerne mal wie gleichberechtigt oder gar übergeordnet...

Tywy mag Kinder, Katzen und Hunde gerne, solange sie nicht zapplig sind, er geht offen und neugierig auf alles und jeden zu, aber immer mit einer Portion Skepsis.

Dominant auftretende Menschen meidet er, wo er kann und toleriert sie nicht als Reiter.

Sein Vertrauen muss man sich erarbeiten und bekommt nicht jeder.

 

 

Rund um seine Ausbildung

 

Tywy wird ebenfalls in der akademischen Reitkunst ausgebildet - hauptsächlich von seiner ihn liebenden Reitbeteiligung Fabi und er macht tolle Fortschritte. Die Ausbildung beinhaltet die Arbeit an der Hand, an der Longe und unter dem Sattel.

Zudem kennt er einige Zirkuslektionen, Freilongieren, Kappzaumarbeit an der Hand und an der Longe und Bodenarbeit. Er kann auch Holzrücken, solange ein vertrauter Mensch vorne bei ihm ist. Zweispännig mit Zodiac läuft er einwandfrei vor der Kutsche, einspännig ist so gar nicht sein Ding.

 

 

The Welsh Cob is not a true horse or pony, it is unique in being a welsh cob, combining the very best qualities of both.

(by Ifor Lloyd, Derwen Welsh Cobs)

 

 

 

Der Weg auf den Mädihof

 

Der lang ersehnte Traum vom eigenen Pferd rückte in greifbare Nähe, als ich den Stall im Haus meines Vaters nutzen durfte. Während dessen Um- und Ausbau machte ich mich also auf die Suche nach meinem Traumpferd. Schwarz musste es sein, ohne Abzeichen, Hengst oder Wallach, drei bis fünf Jahre alt und am aller wichtigsten: ein Welsh Cob.

Ich schaute mir einige Cobs an. Eigentlich sollte es ein Pony aus der Schweiz sein, ich besuchte eine Braune und eine Rappstute, doch das „Klick-gefühl“ kam nicht.

Lis Schläpfer (Riverdawn Gestüt) motivierte mich dann, mich doch auch im Ausland um zu sehen. Ja… da gabs ja einen… aber er war erst 2 Jahre alt und fast bei Berlin… und doch spukte er immer durch meine Gedanken. Durch Lis’ Motivation, hab ich dann beschlossen, ihn anschauen zu gehen.

Wale, mein damaliger Partner und ich selbst fuhren also 998km zum Gestüt Brennabor, um ein Pony an zu schauen, was ich bisher nur auf einem kleinen, unvorteilhaften Foto gesehen hatte.

 

Als Kerstin und Britta uns dann die Herren zeigten, wars sofort um mich geschehen, im wahrsten Sinne des Wortes hab ich weiche Knie bekommen und gewusst, der und kein anderer. Am liebsten hätte ich gleich noch den „Great Mover“ Walker und den herzallerliebsten Zodiac mitgenommen, aber es sollte ja nur ein Pony sein.

 

Anderthalb Monate später, am 20. September 2007 zog Tywy auf den Mädihof.

 

Ich möchte hiermit Lis Schläpfer fürs Mutmachen danken und Kerstin und Britta für das wundervolle Pony, das ich bei ihnen gefunden hab!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welsh Cob Wallach Brennabor Tywyllwch

 

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